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Wenn der Wunsch nach einem Kind in Erfüllung geht, ist
dies für die Eltern ein wunderbares Geschenk und einer der
schönsten Erfahrungen des Lebens.

Auf dem Weg dahin möchten wir Ihnen zur Seite stehen.

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Unsere Ergebnisse

Statistiken

Bitte klicken Sie auf nachstehende Grafik, um sich über weitere Statistiken zu informieren.

 



 „Wie hoch sind denn nun unsere Chancen?“

Es ist sehr verständlich, wenn diese Frage Sie besonders beschäftigt. Als Erfolgsquote wird weltweit meist nur die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer angegeben; viel wichtiger für Sie ist aber die Geburtenrate, denn sie wollen ja nicht nur schwanger werden, sondern wünschen sich ein Kind. Eine Untersuchung im deutschen Ärzteblatt von 2015 hat gezeigt, dass nur sehr wenige Kinderwunsch-Zentren die eigenen Behandlungsergebnisse öffentlich darstellen. Für uns gibt es dafür keinen Grund, denn nur durch wirkliche Transparenz haben Sie die Möglichkeit, Ihre Wahl anhand von objektiven Kriterien zu treffen. Wir stellen Ihnen unsere Zahlen so dar, wie sie jährlich alle Zentren anonymisiert an das deutsche IVF-Register DIR melden müssen.

Unsere eigenen Zahlen mit einer durchschnittlichen Schwangerschaftsrate von über 35% können Sie den oben stehenden Abbildungen entnehmen.

Für diese überdurchschnittlichen Ergebnisse gibt es viele Erklärungsmöglichkeiten. Nicht außer Acht lassen wollen wir dabei unsere inzwischen über 30-jährigen Erfahrungen mit über 40.000 Punktionen (Eizellentnahmen) seit 1985. Leider kann sich jede Schwangerschaft auch im Eileiter einnisten oder zu einer Fehlgeburt führen, so wie dies sonst auch immer vorkommen kann. Wenn Sie also vergleichen wollen: Richten Sie sich vor allem nach der Geburtenrate pro Embryotransfer.


Statistiken richtig lesen

Statistiken sind bekanntlich nur Zahlen und hierzu gibt es den Spruch, dass man nur der Statistik glauben kann, die man selbst erstellt hat. Um dem vorzubeugen und Sie nicht zu verunsichern, wurde das Deutsche IVF-Register (DIR) geschaffen, und die Zahlen, die aus der Meldung sämtlicher Deutschen IVF-Zentren an das DIR existieren, genießen aufgrund der hohen Qualitätsanforderungen auch international einen sehr hohen Stellenwert. Dies kommt vor allem dadurch zustande, dass die Behandlungszyklen bereits im Vorhinein (prospektiv) gemeldet werden müssen, d.h. bevor klar ist, wie eine solche Behandlung ausgeht, unabhängig davon, ob es überhaupt zu einem Transfer oder gar einer Schwangerschaft im Anschluss an eine begonnene Behandlung kommt.

Unser aktuelles Zertifikat für die Teilnahme an der Qualitätskontrolle des DIR finden Sie hier.

Um Statistiken zu vergleichen, muss man also immer von den gleichen Ausgangsbedingungen ausgehen können. Dies ist aber nicht immer bei "werbemäßig" und insbesondere von manchen ausländischen Zentren zur Schau gestellten Zahlen der Fall. Außerdem sollte bei den Angaben auch klar ersichtlich sein, auf welchen Beobachtungszeitraum sich die Zahlen beziehen.

Mit der Zahl Ihrer persönlichen Behandlungen steigt selbstverständlich auch die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es möglich war, in dem einen oder anderen Punktionszyklus "übrige" Eizellen im Vorkernstadium einzufrieren.

Und damit kommen wir zur zweiten, ebenfalls für Sie wichtigen Angabe:
Wir sprechen jetzt von der sogenannten "kumulativen Schwangerschaftsrate". Im Durchschnitt können Sie davon ausgehen, dass nach drei bis vier Therapiezyklen bei über 60-80% der behandelten Frauen eine Schwangerschaft eingetreten ist. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, wenn es nicht gleich beim ersten oder zweiten Mal geklappt hat.

Die in den Abbildungen dargestellten Ergebnisse sind das Resultat unserer Bemühungen, in allen Bereichen die bestmöglichen Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Die Chancen bei IVF, ICSI und MESA/TESE

Beim Vergleich mancher Statistiken kann es so aussehen, als ob mal die eine oder auch mal die andere Behandlungsart bessere oder schlechtere Ergebnisse bringen könnte. Grundsätzlich gilt, dass nach eingetretener Befruchtung (egal ob mittels IVF, ICSI, MESA oder TESE) die Schwangerschaftsraten bei diesen verschiedenen Behandlungsmethoden sehr nahe beieinanderliegen.